Migrationsberaterin Sabine Hüsken von der Diakonie Oberland als Sozialexpertin nominiert

Überreichung der Plakette Sozialexpertin an Sabine Hüsken
Bildrechte: Diakonie Oberland

Die Diakonie in Bayern ist die Sozialexpertin - ein hoher Anspruch, mit dem wir für die Jahre 2015 und 2016 antreten. Und dennoch sind wir davon überzeugt: Die Expertise der Diakonie in Bayern ist so groß, dass es sich lohnt, sie einmal in den Mittelpunkt zu stellen.

Mit der Nominierung von Sozialexpertinnen und -expertinnen zeichnet die Diakonie Bayern im Jahr 2015 Mitarbeitende aus, die in ihrer Tätigkeit besondere Expertise bewiesen haben - sei es fachlich, sei es menschlich. Und das Besondere daran ist: Die Nominierung erfolgt nicht durch irgendeine Jury, sondern durch die Expert/innen, die zuvor selbst nominiert waren. So entsteht im Laufe des Jahres 2015 ein buntes und umfassendes Bild der Diakonie in Bayern. Denn nominiert werden nicht nur die "Großkopferten" - jeder Kollege, jede Kollegin kann zum Sozialexperten, zur Sozialexpertin ernannt werden.

Hüsken wurde von Andreas Kurz (Diakonie Herzogsägmühle) nominiert, weil sie im Bereich Migration seit über 20 Jahren Erfahrungen gesammelt hat und dadurch ein wandelndes Migrations-Wikipedia ist. Sabine Hüsken hat sich sehr über die Anerkennung gefreut und wird dieses Schild bis zur Weitergabe in vier Wochen vor allem in ihrem mobilen Büro – ihrem PKW -  in der „Hutablage“ ausstellen.

Diakonie Oberland